Marika Hackman (Privatclub)

Als ich vor drei Jahren auf Marika Hackman stieß, zogen mich einige ihrer herrlich deprimierenden Stücke gleich in den Bann. Mit diesen im Ohr kaufte ich mir die Tickets für das heutige Konzert – mal wieder bevor das neue Album erschien. Aus kürzlicher Erfahrung weiß ich, sowas kann in die Hose gehen… und diesmal?…

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Fink (Admiralspalast)

Vor fast genau fünf Jahren sah ich Fink zuletzt live. Seitdem war er allerdings von meinem Radar wieder verschwunden, bis ich im Frühjahr las, dass er wieder auf Tour ist. „Kann man sich ja mal wieder anhören“, dachte ich mir und erstand Tickets…

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Bodi Bill (Säälchen)

Die Band sah ich zuletzt in einer Zeit, als meine Konzertkritiken noch bilderlose Dreizeiler waren. Kurz darauf legten sie eine langjährige Schaffenspause ein und die Mitglieder widmeten sich mehr oder weniger erfolgreichen Nebenprojekten. In diesem Jahr rauften sich die Jungs von Bodi Bill aber offenbar wieder zusammen und kündigten eine neue Tour an, die sie nun zum Abschluss für zwei ausverkaufte Konzerte ins Säälchen am Holzmarkt brachte…

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Anna Ternheim (Kesselhaus Kulturbrauerei)

Vor mittlerweile mehr als 10 Jahren fand ich einige ihrer Songs ganz gut, hatte sie aber seitdem nicht mehr auf dem Schirm. Beim Durchhören der seitdem erschienenen Musik von Anna Ternheim stellte ich aber schnell fest, dass sie ihrem markanten Stil treu geblieben ist. „Ach, warum nicht?“ war also mein Gedanke, als ich ein Ticket für das Konzert in der Kulturbrauerei erstand…

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Sinkane (Gretchen)

Letztes Jahr schlug mir ein bekannter Musikstreamingdienst einen Song dieses Künstlers vor, der offenbar genug verfing, dass ich mich auch noch durch die anderen Stücke seines damaligen Albums „Life & livin‘ it“ hörte. Vieles davon landete in meiner Sammlung, und weil’s ganz gut groovt, hab ich auch nicht lange gefackelt, als das Sinkane-Konzert in Berlin angekündigt wurde…

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