Monolink (UFO im Velodrom)

Schonmal im Frühjahr angesetzt, dann aber auf den Herbst verschoben war es nun endlich soweit. Monolink kommt Anfang November ins Velodrom. Sein Debüt Anmiotic vor mittlerweile vier Jahren fand ich ganz gemütlich, und da sonst nix auf dem Zettel steht, schau ich mir das mal an.

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Bob Moses (Astra Kulturhaus)

So richtige Knaller-Konzerte wurden für meinen Geschmack dieses Jahr nicht angekündigt. Damit’s aber nicht so aussieht, als passiert hier nichts mehr, gibt’s zum Abschluss des ersten Jahres n.C. noch ein bisschen leichten Elektro mit Bob Moses. Die hab ich vor sechs Jahren schon mal im Prince Charles gesehen und fand das ganz vorzüglich. Mal schauen, wie das mittlerweile verfängt.

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Miles Kane (Gretchen)

Über zwei Jahre ist das letzte Konzert nun her, weg ist alle Routine. Nach so langer Zeit Abstand halten und Kontaktminimierung jetzt also das erste Mal wieder ins Getümmel eines Klubs. Ob das gut geht? Vielleicht erstmal wieder klein anfangen, beispielsweise mit Miles Kane im Gretchen.

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Marika Hackman (Privatclub)

Als ich vor drei Jahren auf Marika Hackman stieß, zogen mich einige ihrer herrlich deprimierenden Stücke gleich in den Bann. Mit diesen im Ohr kaufte ich mir die Tickets für das heutige Konzert – mal wieder bevor das neue Album erschien. Aus kürzlicher Erfahrung weiß ich, sowas kann in die Hose gehen… und diesmal?…

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Fink (Admiralspalast)

Vor fast genau fünf Jahren sah ich Fink zuletzt live. Seitdem war er allerdings von meinem Radar wieder verschwunden, bis ich im Frühjahr las, dass er wieder auf Tour ist. „Kann man sich ja mal wieder anhören“, dachte ich mir und erstand Tickets…

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